E-Books als Marketingtool für Coaching-Unternehmen – lohnt es sich?

I. Einleitung Definition und Bedeutung von E-Books Einführung in das Thema Marketing für Coaching-Unternehmen Überblick über den Beitrag II. Verständnis des Potenzials von E-Books E-Books als Marketingtools Statistiken und Fakten zur Verwendung von E-Books in Marketingstrategien III. Wie E-Books das Coaching-Geschäft verbessern können Steigerung der Markenbekanntheit Generierung von Leads Positionierung als Experte in der Brancheweiterlesen ⟶

Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen – eine Sammlung der wichtigsten Informationen

I. Einleitung A. Bedeutung von Weiterbildungen B. Herausforderungen bei der Finanzierung II. Staatliche Förderprogramme A. Bildungsprämie 1. Zielgruppe und Voraussetzungen 2. Leistungen und Umfang 3. Antragsverfahren B. Aufstiegs-BAföG 1. Förderung von beruflichen Aufstiegen 2. Voraussetzungen und Leistungen 3. Antragsverfahren III. Unternehmensinterne Fördermöglichkeiten A. Betriebliche Weiterbildung 1. Investition in die Mitarbeiterentwicklung 2. Finanzielle Unterstützung durch denweiterlesen ⟶

My-job-work.de: Die Revolution im Recruiting

In einer Zeit, in der Unternehmen auf der ganzen Welt um qualifizierte Fachkräfte konkurrieren, ist es entscheidend, die besten Talente für sich zu gewinnen. Hier kommt My-job-work.de ins Spiel, eine Plattform, die verspricht, den Personalvermittlung-Prozess zu revolutionieren. Was bietet My-job-work.de? Das Herzstück des Angebots von My-job-work.de ist das Recruiting-Paket. Mit diesem Paket garantieren sie nichtweiterlesen ⟶

Neue Regulierung für Wohnimmobilienverwalter:innen – Was Sie wissen müssen

Bisher war es so, dass Verwalter und Verwalterinnen keinen Nachweis über ihre fachliche Qualifikation erbringen mussten. Es galt lediglich die Pflicht zur regelmäßigen Weiterbildung gemäß § 34c Absatz 2a Gewerbeordnung (GewO) in Verbindung mit § 15b Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV). Diese Weiterbildung umfasst 20 Zeitstunden innerhalb von drei Jahren.

Sechs gute Gründe neue Wege in der Finanzberatung zu gehen

Suchen Sie nach Möglichkeiten, den Finanzmarkt neu zu erobern? GOING PUBLIC! zeigt Ihnen, wie Sie sich in einer lukrativen, noch relativ wenig beachteten Kundengruppe positionieren können: Werden Sie zertifizierter Spezialist für Ruhestandsplanung (FH). Hier sind sechs überzeugende Gründe:

 

Die Kundengruppe der Best-Ager:

 

  1. Erfahrung & Wissen:

Best-Ager haben viel Erfahrung und ein tieferes Finanzverständnis. Das hilft ihnen, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen und Beratung besser aufzunehmen.

 

  1. Lebenssituation:

Die Generation 50+ hat oft mehr Klarheit über ihre finanziellen Bedürfnisse und Ziele. Da sie ihr Berufsleben hinter sich hat, kann sie ihre finanziellen Bedürfnisse für den Ruhestand besser abschätzen.

 

  1. Stabilität:

Personen im besten Lebensalter haben oft eine höhere finanzielle Stabilität. Finanzielle Verpflichtungen, wie Hypotheken oder Studienausgaben für die Kinder gibt es oft nicht mehr. Das erleichtert es Ruhestandsplanerinnen und Ruhestandsplanern, ein Portfolio aufzubauen, das langfristige Stabilität und Wachstum gewährleistet.

 

  1. Vermögensmanagement:

Kunden in dieser Lebensphase haben oft ein beträchtliches Vermögen angesammelt. Sie benötigen Experten, die ihnen helfen, dieses Vermögen klug zu investieren und zu vermehren.

 

  1. Immobilienverrentung & Teilverkauf:

Ein aufstrebendes Geschäftsfeld. Mit immer mehr Anbietern von Immobilien-Teilverkaufslösungen ist es ein Markt mit Zukunftspotenzial.

 

  1. Vorsorgeberatung:

Im Alter sind passende Versicherungen essentiell. Als Ruhestandsplaner können Sie Kunden beraten, wie sie sich gegen finanzielle Risiken absichern.

 

Entdecken Sie neue Möglichkeiten in der Finanzberatung und richten Sie Ihren Blick auf die Zukunft. Mit der richtigen Weiterbildung können Sie sich in einem wachsenden Marktsegment positionieren.

Hier erfahren Sie mehr dazu:

Link-Tipp:

Die Studiengänge der FH Kaiserslautern:

 

#Ruhestandsplanung

Die Wahl des richtigen Studienortes: Hochschule oder Universität für berufsbegleitende Studien? Wo liegen die Unterschiede?

Nach erfolgreichen beruflichen Weiterbildungen steht nun möglicherweise die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium an. Die bisher gesammelten Fachkenntnisse bilden eine starke Basis für das kommende Studium. Ein solches Studium ermöglicht tiefere und umfassendere Erkenntnisse im gewählten Fachbereich. Doch welche Studienrichtung und welcher Studienort sind am besten geeignet – Hochschule oder Universität?

Reicht eine § 34f-Erlaubnis für den Vertrieb von Kryptowerten aus?

Kryptowerte haben in den letzten Jahren erheblich an Popularität gewonnen. Mit dieser wachsenden Popularität sind auch Fragen bezüglich der Regulierung und der Notwendigkeit von Genehmigungen für den Vertrieb aufgetaucht. Insbesondere Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach § 34 f GewO stellen sich die Frage, was ihnen erlaubt ist.